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_Frühere Andachten des Monats
- Wir dürfen als Jünger von Jesus ein Leben lang in der Beziehung zu ihm wachsen; diesem Wachstum nachjagen.
- Den richtigen Blickwinkel für die Dinge entdecken. Kann ich in Dankbarkeit mit Gottes Augen sehen und mich ihm wirklich anvertrauen?
- Wir sind das Licht der Welt, weil Jesus in uns wohnt, der das Licht der Welt ist. Durch ihn können wir "Adventskerzen" für all die Menschen um uns herum sein und auf Jesus hinweisen.
- Ärger und Zorn auf andere Menschen verhindern, dass ich mich voll und ganz auf Gott konzentrieren kann. Dabei hat Jesus doch gesagt, dass wir sogar unsere Feinde lieben sollen, denn die Fähigkeit die zu lieben, die uns hassen, unterscheidet uns Christen von anderen Menschen.
- Auch wenn ich mir (Wage)Mut nicht anlesen kann, abschauen und ausprobieren darf ich.
- Manchmal ist es schwer nach schönen Erlebnissen in den Ferien in den Alltag zu starten. Jesus ermutigt dich, dass du nicht für den "Berg" geschaffen wurdest und das er gerade auch im Alltag mit dir geht.
- Um uns herum ist immer etwas los und es fällt uns wahnsinnig schwer einen Gang zurückzuschalten und Luft zu holen - aber gerade das ist dringend nötig.
- Gott ist viel größer als unsere größten Sorgen. Wenn er für uns ist, wer kann dann noch gegen uns sein?
- Gott hilft uns neue Worte zu finden, die wir zuvor gefallenen verletzenden Worten entgegen setzen können.
- Trotz der Unbeliebtheit bei einigen Mitschülern kannst du weiterhin unerschrocken von Jesus erzählen, indem du ganz einfach auf Gott, unseren Herrn, vertraust.
- Setze dein Vertrauen auf Gott, ihm liegt an dir.
- Bring deine Sorgen zu Jesus und lass sie bei ihm, dort sind sie in den besten Händen.
- Kommt her zu mir und geht zu allen Völkern. Jesus möchte beides: Er trägt unsere Last und verschafft uns Ruhe, und fordert uns gleichzeitig auf, auf andere Menschen zu zugehen.
- Jahreslosung 2011 - Teil II Jesus beauftragt uns, das Böse durch Gutes zu überwinden. Er gibt uns die nötige Liebe dazu, um unsere Mitmenschen anzunehmen und Vergebung auszusprechen.
- Jahreslosung 2011 - Teil I Obwohl böse Dinge in der Welt geschehen, werden wir aufgefordert diesem mit Gutem zu begegnen. Das können wir weil Jesus das Böse besiegt hat.
- Gott will dich leiten, hörst du ihm zu? Und was willst du ihm schenken?
- Es sind nicht die Buchstaben, die uns zu Christen machen, sondern unser Leben.
- Auf die Kraft Gottes vertrauen! Gerade dann, wenn wir uns klein und schwach fühlen.
- "I have a dream..." Den Glauben an der Schule auch durch Taten leben
- Obwohl wir noch sehr jung sind, müssen wir uns, auch wegen der steigende Zahl älterer Menschen in Deutschland, die Frage stellen, wie wir als Christen mit älteren Menschen und unseren Eltern umgehen und wie unser Umgang mit ihnen besser werden kann.
- Durch ein Geschenk von Gott dürfen wir zu ihm kommen, ohne es verdient zu haben. Gnade!
- Alles was wir in diesem Leben haben und genießen, ist ein Geschenk. Ist uns das bewusst? Und verändert das unser Verhalten gegenüber Anderen?
- Jesus hat gesagt, dass unser Glaube Berge versetzen kann. Aber wir stehen manchmal vor Problemen, die uns wie Berge vorkommen, die sich nicht wegschieben lassen. Wie passt das zusammen?
- Diese Andacht soll herausfordern, (neu) Jesus zu suchen und nicht nur das, was er gibt oder das, was wir uns von ihm wünschen.
- Jesus trägt uns in allen Lebenssituationen durch. Setz dein Vertrauen auf ihn.
- Jesus gibt uns die Kraft, die wir brauchen. Er selbst ist diese Kraft, unser Licht und Dynamit.
- Advent – bereit für Jesus sein, lieben, Licht sein, Freude erleben
- Psst! - Kannst du nicht mal still sein? Gott begegnet uns in der Stille, dazu brauchen wir Orte der Ruhe in unserem Leben.
- Römer 8,1+2: So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.
- Nicht was in den Mund reingeht, sondern was rauskommt, zählt! Es kommt vor allem auf die Herzenshaltung an.
- Wir dürfen Gottes guten Zusagen vertrauen, weil er die meiste Erfahrung hat. Also fürchte dich nicht, du kleine Herde!
- Die zentrale Aussage dieser Andacht lautet: Gott ist gut!
- Andacht zum Gleichnis vom Silbergroschen: Gott sucht … uns Menschen und setzt dafür alles ein.
- Wir sind erwählt und wurden zuerst geliebt. Nicht von irgendwem, sondern von Jesus. Und das sollten wir nie vergessen. Es ist eine wichtige Grundlage in unserer Beziehung zu Gott.
- Was meinen Glauben ausmacht, kann und muss ich selbst entscheiden, aber Gott steht mir bei. Ähnlich ist’s bei einem guten Joghurtmix. (Andacht mit Rezepten.)
- Es gibt keine Zufälle aus dem nichts; Gottes Plan steckt immer dahinter.
- In dieser Andacht geht’s darum, den Hirten aus dem „verlorenen Schaf“ mal auf sich selbst beziehen: Wir dürfen und sollen zu Hirten für andere Menschen, für verlorene Schafe, werden.
- Jeder von uns ist ein Evangelist – Gott gibt uns in der Bibel klar den Auftrag dazu: „Predige das Wort, steh dazu, es sei zur Zeit oder zur Unzeit; weise zurecht, drohe, ermahne mit aller Geduld und Lehre. (…) Du aber sei nüchtern in allen Dingen, leide willig, tu das Werk eines Predigers des Evangeliums, richte dein Amt redlich aus.“ (2.Timotheus 4,2+5)
- Es ist mal wieder soweit: Die Adventszeit ist angebrochen, Weihnachten steht vor der Tür! Dieses Jahr ist fast schon wieder vorüber und ein Neues bricht auch gleich wieder an. Mann, oh Mann. Ganz schön viel auf einmal. Zuviel?!
- Rechts, links, rechts links – sein Schritt ist fest. Sie wissen wo sie hinwollen, die Füße. Und doch sind sie behutsam, trampeln nicht, sind nicht achtlos. Gehen nicht vorüber sondern bleiben stehen. Immer wieder. Vor anderen Füßen…
- Wenn man mitten aus dem Schulalltag zusammen kommt, ist einem oft nicht nach „Loben“ zumute. Mitschüler, Lehrer, Eltern, Hausaufgaben und Notenstress geben vielleicht auch heute mal wieder wenig Anlass dazu. Umso wichtiger ist es, sich gemeinsam daran zu erinnern, dass Gott trotz allem da ist. Dass er uns sieht und um alles weiß, was uns bewegt.
- Mit Gott den Alltag wagen – jeden Tag neu mit ihm beginnen und mit Ihm Geschichte schreiben.
- Jesus ist das Brot des Lebens, er kann den Hunger nach Annahme, Freiheit und Sinn im Leben stillen.
- Der Schlüssel zu einem erfüllten Leben – dargestellt mit einem Fahrradschloss.
- Gott hat uns an Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten gezeigt, wie groß seine Liebe zu uns Menschen ist. Diese Liebe erfüllt mich so sehr, dass es in meinem Bauch kribbelt und ich davon erzählen möchte.
- Glaube will in der Gemeinschaft gelebt werden, denn "allein geht man ein".
- Es gibt viel zu lernen im Glauben, viele Dinge fallen uns von Natur aus schwer. Manchmal gelingt uns das Lernen, manchmal auch nicht. Aber am Ende sagt Gott zu uns: Sehr gut!
- Gott liebt uns und wir können ihn zurücklieben, indem wir seine Regeln einhalten.
- Ich kann nicht schweigen – oder doch? Warum es gut ist unseren Glauben zu kommunizieren und was wir dabei bedenken könnten.
- Gott strahlt wenn er Dich sieht und er ist Dir gnädig.
- Ein Brief von Gott, für dich oder zum Vorlesen für deinen SBK: Mein Kind, ich möchte dir gegen deinen Perfektionismus sagen, dass du genügst wie du bist. Ich wollte dich so und du bist so wunderbar in meinen Augen…
- Nicht die Ergebnisse unseres Christseins sollen im Mittelpunkt stehen, sondern Jesus.
- Die Welt verändern zu wollen ist gut. Aber vergiss nicht: Die Welt beginnt immer bei dir und den Menschen, die dich umgeben.
- Jesus hat Menschen geliebt. Und (wir als) seine Nachfolger sollen das auch tun.
- Gott nutzt jeden Moment in deinem Leben, egal für wie fähig du dich selbst gerade hältst!
- Bei Gott findest Du Liebe und Anerkennung, ohne besonders toll sein zu müssen.
- Wirklich wichtig ist die (Nächsten-)Liebe, nicht Noten oder Leistungen.
- Freu Dich neu daran, in Gottes Nähe zu leben!
- Jeden Einzelnen von uns will Gott dazu gebrauchen, die Früchte Seines Reiches entstehen zu lassen.
- Jesus will in dein Herz, in dein Leben, er will intensive Gemeinschaft mit dir im Alltag: Jesus will mit dir zur Schule gehen! Er will nicht an der Tür abgestellt werden.
- Wende deinen "Tunnelblick" ab von deinen Sorgen und schau auf Jesus! Er will und wird dein Helfer sein!
- Das Gebet ist der Schlüssel dazu, dass Gottes Kraft und Wirken in unserem Leben freigesetzt wird.
- Gott begegnet uns in unserem Alltag, auch wenn wir es nicht erwarten - Jakobs Traum von der Himmelsleiter in 1. Mose 28, 12-17
- Es gibt Situationen in der Schule, in denen man Angst davor hat, vom Glauben zu reden. Aber du kannst mutig sein: „Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“
- Gott macht aus weniger mehr, auch aus Menschen. Er verändert sie und hat genau die richtige Ausrüstung für ihr Leben: Gaben. Darum geht’s in dieser kleinen Ermutigungsandacht.
- Gottes Anspruch ändert sich nicht – weder mit der Feriensituation noch mit sonst einem Lebensabschnitt. Dran bleiben heißt die Devise.
- Was hat eine Glühbirne mit dem Christsein zu tun? Mehr darüber in der Andacht zu Johannes 15,5: "Ohne mich könnt ihr nichts tun."
- Wer oder was ist eigentlich "Gott" und was bedeutet er für uns? Eine Andacht über verschiedene Gottesbilder.
- Aller guten Dinge sind drei – eine Andachtsreihe über den Heiligen Geist





