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_Frühere Andachten des Monats

Februar 2012

Wir dürfen als Jünger von Jesus ein Leben lang in der Beziehung zu ihm wachsen; diesem Wachstum nachjagen.

Januar 2012

Den richtigen Blickwinkel für die Dinge entdecken. Kann ich in Dankbarkeit mit Gottes Augen sehen und mich ihm wirklich anvertrauen?

Dezember 2011

Wir sind das Licht der Welt, weil Jesus in uns wohnt, der das Licht der Welt ist. Durch ihn können wir "Adventskerzen" für all die Menschen um uns herum sein und auf Jesus hinweisen.

November 2011

Ärger und Zorn auf andere Menschen verhindern, dass ich mich voll und ganz auf Gott konzentrieren kann. Dabei hat Jesus doch gesagt, dass wir sogar unsere Feinde lieben sollen, denn die Fähigkeit die zu lieben, die uns hassen, unterscheidet uns Christen von anderen Menschen.

Oktober 2011

Auch wenn ich mir (Wage)Mut nicht anlesen kann, abschauen und ausprobieren darf ich.

September 2011

Manchmal ist es schwer nach schönen Erlebnissen in den Ferien in den Alltag zu starten. Jesus ermutigt dich, dass du nicht für den "Berg" geschaffen wurdest und das er gerade auch im Alltag mit dir geht.

August 2011

Um uns herum ist immer etwas los und es fällt uns wahnsinnig schwer einen Gang zurückzuschalten und Luft zu holen - aber gerade das ist dringend nötig.

Juli 2011

Gott ist viel größer als unsere größten Sorgen. Wenn er für uns ist, wer kann dann noch gegen uns sein?

Juni 2011

Gott hilft uns neue Worte zu finden, die wir zuvor gefallenen verletzenden Worten entgegen setzen können.

Mai 2011

Trotz der Unbeliebtheit bei einigen Mitschülern kannst du weiterhin unerschrocken von Jesus erzählen, indem du ganz einfach auf Gott, unseren Herrn, vertraust.

April 2011

Setze dein Vertrauen auf Gott, ihm liegt an dir.

März 2011

Bring deine Sorgen zu Jesus und lass sie bei ihm, dort sind sie in den besten Händen.

Februar 2011

Kommt her zu mir und geht zu allen Völkern. Jesus möchte beides: Er trägt unsere Last und verschafft uns Ruhe, und fordert uns gleichzeitig auf, auf andere Menschen zu zugehen.

Januar 2011 Teil II

Jahreslosung 2011 - Teil II Jesus beauftragt uns, das Böse durch Gutes zu überwinden. Er gibt uns die nötige Liebe dazu, um unsere Mitmenschen anzunehmen und Vergebung auszusprechen.

Januar 2011 Teil I

Jahreslosung 2011 - Teil I Obwohl böse Dinge in der Welt geschehen, werden wir aufgefordert diesem mit Gutem zu begegnen. Das können wir weil Jesus das Böse besiegt hat.

Dezember 2010

Gott will dich leiten, hörst du ihm zu? Und was willst du ihm schenken?

November 2010

Es sind nicht die Buchstaben, die uns zu Christen machen, sondern unser Leben.

Oktober 2010

Auf die Kraft Gottes vertrauen! Gerade dann, wenn wir uns klein und schwach fühlen.

September 2010

"I have a dream..." Den Glauben an der Schule auch durch Taten leben

August 2010

Obwohl wir noch sehr jung sind, müssen wir uns, auch wegen der steigende Zahl älterer Menschen in Deutschland, die Frage stellen, wie wir als Christen mit älteren Menschen und unseren Eltern umgehen und wie unser Umgang mit ihnen besser werden kann.

Juli 2010

Durch ein Geschenk von Gott dürfen wir zu ihm kommen, ohne es verdient zu haben. Gnade!

Mai und Juni 2010

Alles was wir in diesem Leben haben und genießen, ist ein Geschenk. Ist uns das bewusst? Und verändert das unser Verhalten gegenüber Anderen?

April 2010

Jesus hat gesagt, dass unser Glaube Berge versetzen kann. Aber wir stehen manchmal vor Problemen, die uns wie Berge vorkommen, die sich nicht wegschieben lassen. Wie passt das zusammen?

März 2010

Diese Andacht soll herausfordern, (neu) Jesus zu suchen und nicht nur das, was er gibt oder das, was wir uns von ihm wünschen.

Februar 2010

Jesus trägt uns in allen Lebenssituationen durch. Setz dein Vertrauen auf ihn.

Januar 2010

Jesus gibt uns die Kraft, die wir brauchen. Er selbst ist diese Kraft, unser Licht und Dynamit.

Dezember 2009

Advent – bereit für Jesus sein, lieben, Licht sein, Freude erleben

November 2009

Psst! - Kannst du nicht mal still sein? Gott begegnet uns in der Stille, dazu brauchen wir Orte der Ruhe in unserem Leben.

Oktober 2009

Römer 8,1+2: So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.

September 2009

Nicht was in den Mund reingeht, sondern was rauskommt, zählt! Es kommt vor allem auf die Herzenshaltung an.

August 2009

Wir dürfen Gottes guten Zusagen vertrauen, weil er die meiste Erfahrung hat. Also fürchte dich nicht, du kleine Herde!

Juli 2009

Die zentrale Aussage dieser Andacht lautet: Gott ist gut!

Juni 2009

Andacht zum Gleichnis vom Silbergroschen: Gott sucht … uns Menschen und setzt dafür alles ein.

Mai 2009

Wir sind erwählt und wurden zuerst geliebt. Nicht von irgendwem, sondern von Jesus. Und das sollten wir nie vergessen. Es ist eine wichtige Grundlage in unserer Beziehung zu Gott.

April 2009

Was meinen Glauben ausmacht, kann und muss ich selbst entscheiden, aber Gott steht mir bei. Ähnlich ist’s bei einem guten Joghurtmix. (Andacht mit Rezepten.)

März 2009

Es gibt keine Zufälle aus dem nichts; Gottes Plan steckt immer dahinter.

Februar 2009

In dieser Andacht geht’s darum, den Hirten aus dem „verlorenen Schaf“ mal auf sich selbst beziehen: Wir dürfen und sollen zu Hirten für andere Menschen, für verlorene Schafe, werden.

Januar 2009

Jeder von uns ist ein Evangelist – Gott gibt uns in der Bibel klar den Auftrag dazu: „Predige das Wort, steh dazu, es sei zur Zeit oder zur Unzeit; weise zurecht, drohe, ermahne mit aller Geduld und Lehre. (…) Du aber sei nüchtern in allen Dingen, leide willig, tu das Werk eines Predigers des Evangeliums, richte dein Amt redlich aus.“ (2.Timotheus 4,2+5)

Dezember 2008

Es ist mal wieder soweit: Die Adventszeit ist angebrochen, Weihnachten steht vor der Tür! Dieses Jahr ist fast schon wieder vorüber und ein Neues bricht auch gleich wieder an. Mann, oh Mann. Ganz schön viel auf einmal. Zuviel?!

November 2008

Rechts, links, rechts links – sein Schritt ist fest. Sie wissen wo sie hinwollen, die Füße. Und doch sind sie behutsam, trampeln nicht, sind nicht achtlos. Gehen nicht vorüber sondern bleiben stehen. Immer wieder. Vor anderen Füßen…

Oktober 2008

Wenn man mitten aus dem Schulalltag zusammen kommt, ist einem oft nicht nach „Loben“ zumute. Mitschüler, Lehrer, Eltern, Hausaufgaben und Notenstress geben vielleicht auch heute mal wieder wenig Anlass dazu. Umso wichtiger ist es, sich gemeinsam daran zu erinnern, dass Gott trotz allem da ist. Dass er uns sieht und um alles weiß, was uns bewegt.

September 2008

Mit Gott den Alltag wagen – jeden Tag neu mit ihm beginnen und mit Ihm Geschichte schreiben.

August 2008

Jesus ist das Brot des Lebens, er kann den Hunger nach Annahme, Freiheit und Sinn im Leben stillen.

Juli 2008

Der Schlüssel zu einem erfüllten Leben – dargestellt mit einem Fahrradschloss.

Mai 2008

Gott hat uns an Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten gezeigt, wie groß seine Liebe zu uns Menschen ist. Diese Liebe erfüllt mich so sehr, dass es in meinem Bauch kribbelt und ich davon erzählen möchte.

April 2008

Glaube will in der Gemeinschaft gelebt werden, denn "allein geht man ein".

März 2008

Es gibt viel zu lernen im Glauben, viele Dinge fallen uns von Natur aus schwer. Manchmal gelingt uns das Lernen, manchmal auch nicht. Aber am Ende sagt Gott zu uns: Sehr gut!

Februar 2008

Gott liebt uns und wir können ihn zurücklieben, indem wir seine Regeln einhalten.

Januar 2008

Ich kann nicht schweigen – oder doch? Warum es gut ist unseren Glauben zu kommunizieren und was wir dabei bedenken könnten.

Dezember 2007

Gott strahlt wenn er Dich sieht und er ist Dir gnädig.

November 2007

Ein Brief von Gott, für dich oder zum Vorlesen für deinen SBK: Mein Kind, ich möchte dir gegen deinen Perfektionismus sagen, dass du genügst wie du bist. Ich wollte dich so und du bist so wunderbar in meinen Augen…

Oktober 2007

Nicht die Ergebnisse unseres Christseins sollen im Mittelpunkt stehen, sondern Jesus.

September 2007

Die Welt verändern zu wollen ist gut. Aber vergiss nicht: Die Welt beginnt immer bei dir und den Menschen, die dich umgeben.

August 2007

Jesus hat Menschen geliebt. Und (wir als) seine Nachfolger sollen das auch tun.

Juli 2007

Gott nutzt jeden Moment in deinem Leben, egal für wie fähig du dich selbst gerade hältst!

Juni 2007

Bei Gott findest Du Liebe und Anerkennung, ohne besonders toll sein zu müssen.

Mai 2007

Wirklich wichtig ist die (Nächsten-)Liebe, nicht Noten oder Leistungen.

April 2007

Freu Dich neu daran, in Gottes Nähe zu leben!

März 2007

Jeden Einzelnen von uns will Gott dazu gebrauchen, die Früchte Seines Reiches entstehen zu lassen.

Februar 2007

Jesus will in dein Herz, in dein Leben, er will intensive Gemeinschaft mit dir im Alltag: Jesus will mit dir zur Schule gehen! Er will nicht an der Tür abgestellt werden.

Januar 2007

Wende deinen "Tunnelblick" ab von deinen Sorgen und schau auf Jesus! Er will und wird dein Helfer sein!

Dezember 2006

Das Gebet ist der Schlüssel dazu, dass Gottes Kraft und Wirken in unserem Leben freigesetzt wird.

November 2006

Gott begegnet uns in unserem Alltag, auch wenn wir es nicht erwarten - Jakobs Traum von der Himmelsleiter in 1. Mose 28, 12-17

Oktober 2006

Es gibt Situationen in der Schule, in denen man Angst davor hat, vom Glauben zu reden. Aber du kannst mutig sein: „Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“

September 2006

Gott macht aus weniger mehr, auch aus Menschen. Er verändert sie und hat genau die richtige Ausrüstung für ihr Leben: Gaben. Darum geht’s in dieser kleinen Ermutigungsandacht.

August 2006

Gottes Anspruch ändert sich nicht – weder mit der Feriensituation noch mit sonst einem Lebensabschnitt. Dran bleiben heißt die Devise.

Juli 2006

Was hat eine Glühbirne mit dem Christsein zu tun? Mehr darüber in der Andacht zu Johannes 15,5: "Ohne mich könnt ihr nichts tun."

Juni 2006

Wer oder was ist eigentlich "Gott" und was bedeutet er für uns? Eine Andacht über verschiedene Gottesbilder.

Mai 2006

Aller guten Dinge sind drei – eine Andachtsreihe über den Heiligen Geist