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_Andacht des Monats Januar

Zielgedanke

Wende deinen "Tunnelblick" ab von deinen Sorgen und schau auf Jesus

Er will und wird dein Helfer sein!

Einstieg

[Setze den "Tunnelblick" auf und beginne deine Andacht mit ihm. Vielleicht hast du den Mut aus deiner Perspektive zu erzählen, sonst kannst du die hier vorgeschlagenen Beispiele benutzen:]

Nur die Sorgen vor Augen. Ich sehe nur Stress! Siehst du ihn auch? Die Mathearbeit nächste Woche, noch 3 Arbeiten und 1 Referat bis zu den Zeugnissen. Wie soll ich das schaffen? Ich fühle mich so überfordert!
Dazu kommt der ewige Streit zu Hause. Die Eltern verstehen sich auch nicht so blendend.

Vielleicht ist bei dir zu Hause alles in Ordnung, doch du hast Streit mit deinen Freunden… vielleicht fühlst du dich auch einfach allein, keiner fragt wirklich, wie es dir geht. Du siehst nur die Einsamkeit!

Vielleicht siehst du nur negativ auf einen Lehrer… Du ärgerst dich ständig über Ihn oder Sie.
Du siehst nur das Negative! An den Menschen und an dir: Da gibt es in deinen Augen nur Dinge die du nicht kannst. Oder du kämpfst damit, dich selbst gerne anzusehen, dich zu mögen. Die Probleme scheinen RIESIG!

Selbst wenn du nicht alles 100% schwarz siehst, so stehen die Schwierigkeiten auf jeden Fall im Vordergrund. Deine Lust sinkt, Der Frust steigt!

[Setze als Erzähler(in) deinen Tunnelblick ab! Behalte ihn aber in der Hand oder stelle ihn vor Euch, damit ihr weiter über den "Tunnelblick" nachdenken könnt!]

Jesusblick statt Tunnelblick

Wie schaust du dein Leben an? In welchen Lebensbereichen hast du so einen negativen Tunnelblick?

[Lasse kurz Zeit zum Nachdenken für Alle.
Je nachdem wie lang euer Treffen ist, könnt ihr vielleicht darüber reden, was für einen Tunnelblick einige von euch haben und worauf sie sehen! Es lohnt sich! Das Gebet am Ende wird dann viel konkreter!]

Und dann ist die Frage: Wie kommst du aus dem Strudel raus? Du selbst bist kaum in der Lage, deinen Blick zu verändern, ihn zu weiten, um wieder mehr zu sehen: Positives an dir und in den Beziehungen zu deinen Mitmenschen.

Schau mit deinem Tunnelblick auf Jesus. ER will deinen Blick weiten und kann es tun: Es geht um Vertrauen in ihn, dass er deinen engen Blick weiter machen kann!

"Lass deine Augen stracks vor dich sehen und deinen Blick geradeaus gerichtet sein!" (Sprüche 4,25) Geradeaus gerichtet sein, was heißt das? Stur nach vorne sehen?

Es heißt vielmehr: Schau geradeaus auf Gott, der bei dir ist in deiner Lage. "Vertraue auf den Herrn mit ganzem Herzen und stütze dich nicht auf deinen Verstand!" (Sprüche 3,5)

Bleib nicht bei den Gedanken stehen, die dir sagen, was alles nicht stimmt an dir und an anderen. Schau eben weiter. Fang an mit Jesus darüber zu reden und bitte ihn, dir deinen Tunnelblick abzunehmen! Erklär dich bereit, ihn abzusetzen.

Lasst uns gemeinsam beten! [Laut oder leise. Alle zusammen oder jeweils zu zweit persönlich füreinander.] Bittet für Andere, dass Jesus etwas verändert! Seid mutig und nennt Jesus z.B. den Stress zu Hause oder mit Euch selbst! Und bleibt dran im Gebet! Er wird reagieren!!

Autorin: Nina Eifler

Ab dem Moment, in dem du beginnst zu glauben und zu vertrauen, dass Gott eine größere Vision hat als du, ab diesem Moment gibst du Gott die Möglichkeit, auch in deinem Denken etwas zu verändern!