Pressemitteilung vom 07.11.2003
Wer bin ich? Die Identitätsfrage im Mittelpunkt von Vorträgen, Seminaren und Diskussionsrunden für Studierende
Am Montag beginnt in Münster und Jena eine Aktionswoche im Rahmen des überkonfessionellen, deutschlandweiten IDENTITY-Projekts
Münster/Jena. Wer bin ich? Was definiert mich? Welche Rolle spielt dabei Gott? Eine Woche lang, vom 10. bis 13. November, werden Fragen von existenzieller Tragweite den Alltag Münsteraner und Jenaer Studierender aufbrechen. In der "Identity"-Aktionswoche mit Fachvorträgen, bunten Abendveranstaltungen und eigens eingerichteten Begegnungs- und Diskussionsforen dreht sich in beiden Städten alles um das Thema Identität - und die Frage, was Gott damit zu tun hat. Veranstalter der Aktionswoche ist die Hochschul-SMD, ein Netzwerk christlicher Studierender.
"Unser Wert hängt nicht an unserer Leistung, das wäre zu wenig. Unsere Identität braucht eine solidere Grundlage", erklärt Matthias Clausen, der Hauptredner der Aktionswoche in Münster. Bei den dortigen Abendveranstaltungen wird sich der 30-jährige evangelische Theologe mit Fragen wie "Gibt es ein Leben vor dem Tod?" und "Welchen Gott hätten Sie denn gerne?" auseinander setzen. Für ihn ist klar: Aus christlicher Sicht ist die eigene Identität eng verknüpft mit dem Angebot der Liebe Gottes.
Um ganz ähnliche Themen werden sich die Abendveranstaltungen der Aktionswoche in Jena drehen. In beiden Städten gibt es zudem tagsüber Programm: Ein Cafézelt in Münster und ein zum Café umfunktionierter Reisebus in Jena bieten einen lockeren Rahmen, um über Identitäts- und Sinnfragen ins Gespräch zu kommen. Bei speziellen Seminaren in den Hochschulen beziehen hochkarätige Wissenschaftler aus christlicher Perspektive zu fachlichen Themen Stellung. So spricht in Jena der Volkswirtschafts-Professor Reinhardt Haupt über "Ethik und Erfolgskrise im Wirtschaftsleben", und in Münster hat sich sein Fachkollege Hermann Sautter die "Vereinbarkeit von Ökonomie und Glaube" als Thema vorgenommen.
Organisiert werden die Identity-Aktionswochen von Studierenden der jeweiligen Hochschule - als lokale Veranstaltungen im Rahmen des deutschlandweiten IDENTITY-Projekts, bei dem im Jahr der Bibel 100.000 modern aufgemachte Markusevangelien an Deutschlands Studierende verschenkt werden. Initiiert wurde IDENTITY von den christlichen Netzwerken SMD (Studentenmission in Deutschland) und Campus für Christus.
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Mehr Informationen über die Aktionswochen unter www.identity-muenster.de und www.identity-jena.de. Mehr zum Gesamtprojekt IDENTITY unter http://presse.smd.org





