_Was SMDlern eine gemeinsame Identität verleiht ...
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... und zwar über Altersunterschiede, Konfessionsgrenzen und geografische Entfernungen hinweg. Ob Schüler oder "55 plus", ob Landeskirchler, Freikirchler oder Katholik, von Konstanz bis Greifswald und von Aachen bis Eisenhüttenstadt.
Glauben.
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Der Glaube an Jesus ist Christus ist für uns die Mitte - das Geschenk, das wir teilen.
Glauben heißt für uns:
- Jesus Christus als Herrn und Heiland anzuerkennen und uns in Lebens- und Glaubensfragen an der Bibel zu orientieren
- in einer christlichen Gemeinde (gleich welcher Konfession) verwurzelt zu sein; unseren Glauben aber auch und gerade im Alltag lebendig werden zu lassen
- anderen Menschen Gott nahe zu bringen und ihnen den Glauben verständlich zu machen - auf einladende, zeitgemäße Weise.
Glauben heißt für uns dagegen nicht:
- das Leben auf haltlose Vermutungen zu gründen
- auf alle Fragen schon letztgültige Antworten zu haben
- Denkverbote zu verhängen oder blinden Gehorsam (wem oder was auch immer gegenüber) zu leben oder zu fordern.
Denken.
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In Schule, Hochschule und akademischer Berufswelt gehören intellektuelle Herausforderungen für uns nicht nur zum Leben, sondern auch zum Glauben dazu.
Denken heißt für uns:
- unseren Verstand, unsere allgemeine Bildung und fachliche Ausbildung als gute Gaben Gottes zu begreifen und entsprechend wertzuschätzen
- in schwierigen Glaubensfragen um intellektuell redliche Antworten zu ringen
- gesellschaftliche, fachliche und berufliche Fragen aus geistlicher Perspektive zu durchdenken
Erleben.
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Gemeinsames Erleben verbindet, stiftet Gemeinschaft, ermöglicht tiefgehende Begegnungen, erdet Denken und Glauben.
Erleben heißt für uns:
- einander begegnen und miteinander Gott begegnen - in Gruppen und Projektteams, bei Tagungen und Freizeiten, durch bloßes dabei Sein und aktives Mitarbeiten
- gemeinsame Zeiten reichhaltig und wohltuend zu gestalten - mit Gebet und Arbeitssitzungen, Bibelgesprächen und Lobpreis, anspruchsvollen Vorträgen und zweckfreiem Spaß
- unterschiedliche Lebens- und Glaubenserfahrungen (Alter, Konfession, Nationalität ...) zusammenzuführen und unsere Vielfalt als Bereicherung zu begreifen









