denken. glauben. erleben. SMD
smd
Schüler-SMD
Hochschul-SMD
Akademiker-SMD
SMD-International
Gruppe im Dialog
Suche starten
Englische Version (aktuell: deutsch)
Druckversion anzeigen
Sitemap anzeigen
Seite weiterempfehlen

ThemaAudio-DownloadHauptreferentenProgrammSeminare

1_Mission im Gegenwind – Darf man heute noch missionieren?

Der Begriff Mission ist mit negativen Konnotationen besetzt. Assoziationen mit religiösem Fanatismus kommen auf. Mission ist mit dem modernen Toleranzverständnis nicht kompatibel. So steht jeder Wahrheitsanspruch unter Verdacht,Ausübung von Macht zu sein. Um Macht und Toleranz,Wahrheitszeugnis und Dialog soll es in diesem Seminar gehen.

Pfr. Martin Reppenhagen, siehe Vorstellung bei Hauptreferenten

2_Bis ans Ende der Welt – Wege in die Mission

Berufen, wozu? Wann? Wohin? Fragen, die in unterschiedlichen Lebenslagen immer wieder unser Leben bestimmen können. Drei Missionare erzählen von ihren Fragen, Zweifeln und konkreten Schritten, die Gott in unterschiedliche Richtung geführt hat. Zeit für Fragen und Diskussion ist gegeben.

Julia Henrich, Ernährungswissenschaftlerin in Elternzeit

3_Die Welt vor unserer Haustür

In Deutschland leben rund 6,7 Millionen ausländische Mitbürger. Mit ihrem jeweiligen kulturellen Hintergrund und ihrer ganz eigenen Einstellung zum Leben. Wie können wir diesen Menschen begegnen? Wie mit ihnen über den Glauben reden? Einen Schwerpunkt im Seminar bilden die in Deutschland lebenden Chinesen.

Quankai Li, siehe Vorstellung bei Hauptreferenten

4_Berufen zum Senden

Berufung hat zu tun mit Ausbildung, Eignung, kritischer Prüfung und individueller Begleitung. Wer in Übersee frei für seine Arbeit sein will, braucht die „Ermöglicher“ daheim. Indem sie den Kontakt aufrecht erhalten und das Nach-Hause-kommen-können absichern, verbinden sie Gemeinde und Mission vom heimischen Schreibtisch aus.

Dr. Peter Kudella, Wissenschaftler am KIT Karlsruhe und Mitarbeiter des Missions-Kontakt-Teams der Evangelischen Kirchengemeinde Adelshofen

5_Business as Mission

„Business as Mission“ ist nicht die Frage nach dem beruflichen Deckmantel für eine missionarische Aufgabe. Es geht darum, als Geschäftsmann authentisch sein Christsein zu leben – auch in Ländern wo Missionare nicht willkommen sind.

Günther Beck, Theologe und Geschäftsmann, hat über 20 Jahre in arabischen Ländern gelebt und dort mehrere Firmen aufgebaut und geleitet

6_Modelle integrale Mission im 21. Jahrhundert

„Integral“ ist eine Mission, die die Ganzheitlichkeit des Auftrags Jesu ernst nimmt. Dafür ist die Micha-Initiative der Evangelischen Allianz ein Beispiel. Ein Erfahrungsbericht aus einem Entwicklungsprojekt in Indien zeigt, wie integrale Mission in der Praxis aussieht.

Rebecca Roden, Studentin und Prof. a.D. Dr. Hermann Sautter, Vorsitzender der SMD

7_Wie finden Erwachsene heute zum Glauben?

Ergebnisse einer Studie und Impulse für die Praxis: Wie kommt jemand zum Glauben, der zuvor lange distanziert oder ablehnend war? Am besten ist: Man fragt ihn selbst. Genau das hat ein Team des Greifswalder IEEG getan. Rund 500 Menschen bundesweit wurden umfassend befragt: Was war auf dem Weg zum Glauben für sie hilfreich? Dazu überraschende Einblicke und Vorschläge für eine missionarisch wirksame Gemeindearbeit.

Dr. Matthias Clausen, Mitarbeiter am IEEG und Hochschulevangelist

8_Missionarische Diakonie – Perspektiven für die Gemeindearbeit                  

„Predigt und heilt“, „ora et labora“ oder „Glaubenshilfe und Lebenshilfe“ – solche Formulierungen umschreiben, dass es immer um das ganze Evangelium für den ganzen Menschen geht. Um missionarische Diakonie und diakonische Mission. Warum gerade eine christliche Gemeinde dafür ein besonders geeignetes Wirkungsfeld sein kann, ist das Thema dieses Seminars.

Pfarrer Ulrich Laepple, Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD) im Diakonischen Werk der EKD (Berlin)

9_ Mission wo der Glaube am meisten kostet

Sehr viele Christen bezahlen einen hohen Preis dafür, Jesus nachzufolgen. Ein Bekenntnis zu Jesus kann für sie den Verlust des Arbeitsplatzes, physische und psychische Drangsal, lebenslanger Aufenthalt in brutalen Arbeitslagern oder sogar Hinrichtung bedeuten. Wie können wir unsere Glaubensgeschwister konkret unterstützen, damit sie in Verfolgung standhaft bleiben und das Evangelium mutig weitergeben?

Silja L., Mitarbeiterin von Open Doors, dem Hilfswerk für verfolgte Christen

Nach oben

Zurück zur Veranstaltungsübersicht