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Flüchtlinge in Deutschland

Verfahren, Probleme, Möglichkeiten


Das deutsche Grundgesetz bietet politisch Verfolgten ein Recht auf Asyl. Es steht u.a. auch denen zu, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden. Jede Woche kommen mehrere tausend Menschen zu uns, die sich auf ihr Asylrecht berufen. Sie haben oft eine lebensbedrohende Reise überstanden und sich dabei in die Hand von kriminellen Banden begeben.
Wie gehen wir mit diesen Menschen um? Wie kann unsere Asylpolitik humaner gestaltet werden? Welche Möglichkeiten haben Christen, Gemeinden und Kirchen, um Flüchtlingen zu helfen? 
Gott hat ihnen seinen besonderen Schutz zugesagt (Jes. 21,14)!

Auf diese Fragen suchen wir Antworten im Gespräch mit Betroffenen, anderen Christen und Experten aus den verschiedenen Bereichen der Flüchtlingsarbeit.

Referenten

  • Thomas Busch, Mainz, Rechtsanwalt, seit vielen Jahren im Bereich des Ausländer und Asylrechts tätig, Rechtsberater u. a. in der Gewahrsamseinrichtung für Ausreisepflichtige in Ingelheim.
  • Dr. Hanna Josua, Pfarrer der Arabischen Ev. Gemeinde in Stuttgart und Geschäftsführer der Ev. Ausländerseelsorge. Er stammt aus dem Libanon, studierte Politik- und Islamwissenschaft im Libanon, evangelische Theologie in Deutschland und Belgien und lebt seit 1980 in Deutschland.
  • Volkmar Klein, Siegen, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter (CDU), Mitglied des Haushaltsausschusses, Berichterstatter für den Haushalt des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
  • Andreas Lipsch, Frankfurt/Main, Pfarrer, Interkultureller Beauftragter der EKHN, Leiter des Bereichs Flucht, interkulturelle Arbeit, Migration in der Diakonie Hessen, Vorsitzender von PRO ASYL.
  • Peter Oldenbruch, Wackernheim, Pfarrer für Flüchtlingsarbeit (EKHN), Geschäftsführer der Ökumenischen Flüchtlingshilfe GmbH.