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Sachsen-Mitte

Akademiker-SMD in der Region Sachsen-Mitte

Wer wir sind

In der Regionalgruppe "Sachsen Mitte" der Akademiker-SMD treffen sich Christen in akademischen Berufen. Der Glaube an Jesus Christus ist Grundlage unseres Denkens und Handelns im Privaten, in der Gemeinde und am Arbeitsplatz. Wir wohnen in und um Dresden, gehören zu unterschiedlichen Gemeinden und treffen uns regelmäßig zur Vorbereitung unserer SMD-Arbeit, zum Gebet und zum Austausch über interessante Themen. 

1996 trafen sich erstmals Akademiker, die sich der SMD zugehörig fühlten, zu einem Orientierungstreffen in Dresden. Wir wollten Schwerpunkte des gemeinsamen Wirkens erarbeiten. Nach der politischen Wende 1989/1990 waren Hochschulgruppen und Schülerkreise der SMD in Sachsen entstanden und gewachsen. Als Akademiker möchten wir unseren Glauben über das Engagement in den Gemeinden hinaus in die Stadt tragen und zu einer Auseinandersetzung mit dem christlichen Glauben einladen. 

Unsere Arbeitsbereiche

  • Andachten und Vorträge in der Dresdner Frauenkirche
  • Regionale Wochenendtagungen für Sachsen
  • Treffen für Mitarbeiter

Kontakt

Unsere Regionalgruppe erreichen Sie per E-Mail unter akad.sachsen(at)smd.org.

Die nächsten Veranstaltungen in Sachsen

12.11.2022

Thema: Und was kommt nach Corona? – Blicke in das Buch der Offenbarung

Ort: Treuen/Vogtland

Seit mehr als zwei Jahren lässt die Coronapandemie die gesamte Welt nicht mehr los. Während wir uns an die Meldungen darüber gewöhnt haben, reißen die Nachrichten über weitere bedrängende Ereignisse nicht ab: Krieg in Europa, Ratlosigkeit bei der Energieversorgung, staatlich gewollte Abkehr von Familienstrukturen.Wie lässt sich das in unser Bild vom Lauf der Welt einordnen? Was finden wir im letzten Buch der Bibel als Hinweise und Hilfe dazu?

19.11.2022

Thema: Luthers Umgang mit der Pest und was wir daraus lernen können

Ort: Dresden

Immer wieder in der Geschichte war das Leben durch Pandemien und Seuchen bedroht. Im Europa des 21. Jahrhunderts dagegen schienen sie ausgerottet oder – Dank des modernen Gesundheitswesens – zumindest medizinisch gut behandelbar zu sein. Seit bald drei Jahren grassiert nun die weltweite Coronapandemie in mehreren Wellen auch in Deutschland und hat uns – als freiheitliche Gesellschaft und viele auch persönlich – in eine schwere Krise geführt.